Handschuhe in der Medizin: Tipps für sicherheitsbewusste Profis

Seitdem Hepatitis B und HIV Ärzten das Fürchten gelehrt haben, hat der Selbstschutz in Gesundheitsberufen durch Handschuhe stark zugenommen. Doch noch immer signalisieren Pressemeldungen aus den USA Probleme der Hygiene: "2 Mio. nosokomiale Infektionen p.a.-77.000 dieser Patienten sterben." Ist das Thema bis jetzt zu wenig beachtet worden?

Vor über einhundert Jahren wurden Handschuhe in der Chirurgie eingeführt - von William S. Halsted im Jahre 1896. Seitdem gehören sie als Beitrag zu den allgemeinen Hygienemaßnahmen und speziell zur antiseptischen Arbeitsweise (nicht nur bei chirurgischen Eingriffen) zum Standard der modernen Medizin. Ursprünglich sollten sie dem Schutz der Hände vor den schädigenden dermatologischen Folgen von antiseptischen Lösungen dienen. Letztendlich soll mit ihrer Hilfe eine wechselseitige Keimübertragung zwischen behandelndem Arzt und Patienten und der direkte Kontakt mit Blut, Körpersekreten und Exkrementen vermieden werden.

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